Teilnahme an der 55. Ausgabe der Brüsseler Buchmesse

Französischsprachige Buchmesse - Brüssel 2026

Zum dritten Mal in Folge nahm das Verbindungsbüro an dieser bedeutenden Veranstaltung der Brüsseler Kulturszene teil, die vom 26. bis 29. März stattfand. Am Eröffnungsabend wurde unser europäischer interinstitutioneller Raum „Place à l'Europe“ (Platz für Europa) vom maltesischen Kommissar für Generationengerechtigkeit, Jugend und Kultur, Glenn Micallef, eingeweiht.

Auch in diesem Jahr führten unsere Mitglieder des Europäischen Parlaments in zwei Debatten Gespräche mit Schriftstellern, die sich mit dem Zustand unserer Welt auseinandersetzen. In der ersten Debatte am Samstagnachmittag diskutierte Estelle Ceulemans (S&D) mit der französischen Autorin Léa Chamboncel über die Aushöhlung der Frauenrechte und die anhaltenden Ungleichheiten in Europa sowie über mögliche Lösungsansätze. In der zweiten Debatte am Sonntagnachmittag versuchten der Europaabgeordnete Marc Botenga (Die Linke) und der Schweizer Autor Richard Werly, die Frage zu beantworten: Kann die europäische Verteidigung ohne die Vereinigten Staaten auskommen?

Zusätzlich zu diesen Gesprächen veranstalteten wir am Freitagvormittag eine Präsentation unserer Einrichtung für Gymnasiasten und am Samstagnachmittag eine Präsentation unseres EPAS-Programms für Lehrkräfte. Neu in diesem Jahr: die Anwesenheit zweier EPAS-Lehrkräfte mit ihren Schülern, die am Donnerstag und Freitag verschiedene Aktivitäten organisierten, darunter eine Büchersuche und Interviews für ihren Podcast.

Zum Schluss besuchte uns am Sonntagvormittag die belgische Kommissarin Hadja Lahbib, die unseren „Place à l’Europe“ besichtigte und an einer Diskussion teilnahm.

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